Renates Welt

"Nur wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt."

Der heilige Geist

Heute fand ein Gottesdienst mit den Firmlingen statt, die in einem Monat das Sakrament des heiligen Geistes in St. Matthias Leverkusen bekommen. Die Eröffnungsfrage war: Warum gehen wir eigentlich in den Gottesdienst? Um über Dinge nachzudenken, für die im Alltag keine Zeit bleibt; um in einer Gemeinschaft zu sein und auch um Jesus zu begegnen.

Thema war also heute "Was ist eigentlich der heilige Geist"? Die Geschichte, die dazu bekannt ist, sind die Feuerzungen, die sich auf allen Köpfen der Jünger verteilt haben.

Es wurden Fragen gestellt wie "Warum verteilten sich Feuerzungen auf allen Köpfen"? Das ist natürlich nur ein Bild, um das Ganze verständlicher zu machen. In einer kleinen Unterhaltung wurde dann die Frage gestellt: ich kann den Heiligen Geist doch gar nicht sehen, wofür soll er denn dann gut sein? Wir bekommen Stärke und "können Feuer und Flamme sein für die Sache Jesu". Aber sind wir das wirklich? Feuer und Flamme für die Sache Jesu? Das wird oft genug in Frage gestellt. Wir kennen Sprichwörter wie "ich bin Feuer und Flamme", d. h. ich setze mich für die Sache ein oder "der Funke springt über" - d. h. ich kann auch andere begeistern und sie verstehen mich.

Die Frage, die mich besonders bewegt hat: Warum zweifeln wir nicht an Dingen wie z. B. Liebe, Hoffnung oder auch Angst? Die sind da, jeder kennt die Situationen und niemand stellt in Frage, dass es sie nicht gibt. Da haben wir keine Zweifel, dass es sie nicht gibt, aber wenn es um Gott geht, dann können sich viele Leute nicht vorstellen, dass es ihn gibt. Aber warum? Nur, weil wir ihn nicht sehen können? Und was ist der Unterschied zu den genannten Dingen Liebe, Hoffnung, Angst? Gibt es einen Unterschied? Was lässt immer mehr Menschen daran zweifeln?

Ich freue mich, zu sehen, dass sich Firmlinge in der heutigen Zeit immer noch für die Firmung, also den Empfang des Heiligen Geistes entscheiden. Die Kirche war heute wieder sehr voll und das ist aus meiner Sicht nicht alltäglich und nicht in allen Kirchen üblich. In St. Franziskus ist die Kirche immer sehr gut gefüllt und jeder Gottesdienst ist etwas Besonderes.

Am Schluss des Gottesdienstes wurde der Blasiussegen ausgeteilt, der speziell dazu ist, um vor Halskrankheiten zu schützen. Jedoch wurde der Segen bei uns verallgemeinert und der Satz lautete "Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre dich der Herr vor Kranheiten und allem Unheil. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist."

Früher als Kind wurde mir erzählt, dass der heilige Blasius jemanden gerettet hatte, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte. Und diese Erzählungen gibt es, wie bei Wikipedia zu lesen ist, auch heute noch. Mehr zum Blasiussegen ist hier nachzulesen.

Geschrieben von Renate um 17:31 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Definitheit von Matrizen

Ich habe ziemlich lange überlegt, wie das nochmal mit der Definitheit von Matrizen ist und wie man es ermitteln kann.

Positiv definit, semidefinit, indefinit - je öfter ich es hörte, desto verwirrter wurde ich.

Dann habe ich im Internet nach einer Erklärung gesucht und bin fündig geworden.

Hier findet Ihr das Ergebnis. Ich hoffe, ich werde es bis zur Klausur nicht mehr vergessen.

Geschrieben von Renate um 16:52 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Lineare Optimierung - Der Simplex-Algorithmus

Den Simplex-Algorithmus habe ich mittlerweile mehr oder weniger verstanden.

Es gibt dazu im Internet interessante und hilfreiche Informationen. Auf vielen Seiten ist es am Modell erklärt mit dem Modell einer Ameise. Hier gibt es eine Internetseite über eine Seminararbeit der Uni Mainz.

Weitere Erläuterungen sind auch hier noch zu finden.

Wie Ihr seht, das Internet ist voll davon. Wenn man es einmal verstanden hat, scheint es ganz einfach zu sein. Wie bei allen Rechenwegen gilt: Üben, üben, üben.

Geschrieben von Renate um 21:21 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Rezept Hühnersuppe

Dank Frag-Mutti habe ich jetzt auch ein Rezept für Hühnersuppe, das ich gerne zur Verfügung stelle:

Besorgt euch ein SUPPENHUHN (gefroren oder nicht, mag hier dahingestellt sein, aber bitte KEIN Brathähnchen, auch keine Geflügelbrust, keine Hähnchenschenkel, auch kein Geflügelklein). Das Huhn putzen, also Federreste weg, die Bürzeldrüse abschneiden (sie versaut den Geschmack), waschen und im großen Topf mit viel Wasser und (zunächst) nur Salz kochen. Das dauert 2 oder 3 Stunden (im Schnellkochtopf geht flotter). Nach einer Stunde kommt bei mir eine große Zwiebel, in Ringe oder Stücke geschnitten, rein. Wer mag, kann sie vorher anrösten (dann mit Schale), das muss aber nicht sein. Dasselbe mache ich mit einer Knoblauchzehe. Dann wird abgeschmeckt mit Pfeffer, etwas gekörnter Brühe (gibts auch ohne Glutamat) und Majoran. Nun das Huhn weichkochen.

Wenn das Fleisch weich ist (Gabelprobe, oder man sieht, dass das Fleisch freiwillig von der Karkasse fällt), das Huhn aus der Brühe nehmen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit frisches Suppengemüse (Möhren, Sellerie, Porree) putzen und in kleine Würfel schneiden. Bedeckt (sonst gehen die Vitamine verloren) stehen lassen.

Das Fleisch von den Knochen nehmen (etwas mühsam, aber die Mühe lohnt sich auf jeden Fall). Die Hälfte (je nach Menge) wieder in die Brühe, den Rest einfrieren für nen leckeren Geflügelsalat. 150 Gramm Reis in den Topf, fünf Minuten kochen lassen. DANACH das gewürfelte Gemüse in die Suppe und HÖCHSTENS ZEHN Minuten mitkochen, gerade so, dass das Gemüse bissfest ist.

Inzwischen ein Bund Petersilie waschen und kleinhacken. Die gehackte Petersilie portionsweise in die Suppenteller geben, darauf die fertige Suppe. Bitte nicht in den Tpf, sie verliert bei der Temperatur nur ihre wertvollen Inhaltsstoffe und ihren Geschmack.

Guten Appetit!

Geschrieben von Renate um 10:23 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Was bedeutet "Glaube"?

Drei Geschichten zum Nachdenken

Der Faden

Eines schönen Morgens glitt vom hohen Baum am festen Faden die Spinne herab. Unten im Gebüsch baute sie ihr Netz, das sie im Laufe des Tages immer großartiger entwickelte und mit dem sie reiche Beute fing. Als es Abend geworden war, lief sie ihr Netz noch einmal ab und fand es herrlich. Da entdeckte sie auch wieder den Faden nach oben, den sie über ihrer betriebsamen Geschäftigkeit ganz vergessen hatte. Doch verstand sie nicht mehr wozu er diene, hielt ihn für überflüssig und biss ihn kurzerhand ab. Sofort fiel das Netz über ihr zusammen, wickelte sich um sie wie ein nasser Lappen und erstickte sie.

Der Seiltänzer

In einer Stadt führte ein Seiltänzer in schwindelnder Höhe seine Künststücke vor. Zum Schluss die Hauptattraktion: er schiebt eine Schubkarre über das schwankende Seil. Als er sicher auf der anderen Seite angekommen ist, fragt er die Zuschauer, ob sie es ihm zutrauen, die Karre auch wieder zurückzuschieben. Die Menge klatscht begeistert Beifall. Dann fragte er einen einzelnen, der unten am Mast steht: "Trauen Sie mir auch zu, dass ich die Karre wieder zurückschiebe?" "Aber sicher" ruft der zurück und klatscht. "Dann," sagt der Seiltänzer, "dann kommen Sie herauf und steigen Sie ein, dann schiebe ich Sie herüber". Nein, so hatte er es nicht gemein. Er wollte doch Zuschauer bleiben.

Das Wasser

Die Fische eines Flusses sprachen zueinander: Es gibt Leute, die sagen, unser Leben hänge vom Wasser ab. Aber was ist Wasser? Wir haben niemals Wasser gesehen. Da sprachen einige, die klüger waren als die Anderen: Wir haben gehört, im Meer draußen lebe ein gelehrter Fisch, der alle Dinge weiß. Wir wollen zu ihm gehen und ihn bitten, uns das Wasser zu zeigen. Da machten sich einige auf und suchten das Meer. Sie fanden endlich auch den Fisch und erzählten ihm, dass sie das Wasser suchten. Der alte Fisch hörte sie an und sagte: "Wie soll ich Euch das Wasser zeigen? Ihr bewegt Euch darin. Aus dem Wasser kommt ihr, im Wasser endet Euer leben. Ihr lebt im Wasser und wisst es nicht. Alles, was Euch umgibt, ist Wasser." Wenn wir aufder Suche sind nach Gott, so hören wir: Alles ist Gott. Alles Leid ist Gott und alles Glück. Alles Schicksal ist Gott und alle Mühe, es zu bestehen, ist auch Gott. Nichts ist, das nicht in Gott wäre. Was auch könnte bestehen außer in Gott?

Geschrieben von Renate um 21:30 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Uneinigkeit

"Die Ehe zweier Menschen, die einander in Liebe verbunden sind, kommt nie zur Ruhe; sie lebt von elementarer Uneinigkeit." (Jean Giraudoux)

Dieses Zitat habe ich mit dem letzten Newsletter von Lothar Seiwert bekommen. Sehr interessant. Ich kann mir gut vorstellen, dass man das Wort Ehe auch durch Partnerschaft zu ersetzen ist. Das würde zumindest einiges erklären.

Geschrieben von Renate um 21:53 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Die Welt verbessern - Our influence to improve the world

"Tue jeder in seinem Kreis das Beste, dann wird´s auch in der Welt besser aussehen"

"If we all do our best in our own area of influence, then the world will also look better soon"

"Que chacun fasse de son mieux dans son rayon d´acitivité, et bientôt le monde lui aussi aura meilleure mine"

Adolf Kolping, geboren 8.12.1813 (Kerpen/Köln), gestorben 4. Dezember 1965 (Köln), deutscher katholischer Theologe

Quelle: Leitspruchkalender, Kalenderwoche 5

Geschrieben von Renate um 17:00 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Der Tag der "Darstellung des Herrn" oder "Mariä Lichtmess"

Heute war ich im Gottesdienst in St. Franziskus Leverkusen. Ich gehe jeden Sonntag dort zum Gottesdienst, aber heute war es etwas Besonderes. Es war wieder ein Familiengottesdienst zu Mariä Lichtmess Die Pastoralreferentin sagte ein paar einleitende Worte, worum es heute geht, und zwar um die Darstellung des Herrn. Früher war es so, dass der erstgeborene Sohn in den Tempel gebracht wurde und dem Herren geweiht wurde. Diesen Brauch haben auch Jesus´ Eltern gemacht und das Jesuskind zum Tempel gebracht.

Es war sehr schön, als die Pastoralreferentin verschiedene Arten von Kerzen näher beschrieb. Sie sagte zunächst, dass man im Dunkeln Angst haben kann und dass dann schon ein kleines Licht in der Lage ist, unsere Angst beiseite zu schieben und uns Sicherheit zu geben. Kerzen machen das Leben und die Wohnungen heller und gemütlicher, besonders in der Weihnachts- und Adventszeit.

Aber auch zu verschiedenen anderen Anlässen sind Kerzen ganz wichtig:

Zunächst beschrieb sie die Taufkerze, mit der wir von Gott versprochen bekommen, dass er unser Leben lang bei uns ist und uns als Licht leuchtet. Dann die Kommunionkerze, mit der wir in die Gemeinschaft Jesu ganz aufgenommen werden und die wir auch nach unserer Erstkommunionsfeier zu verschiedenen Anlässen anzünden können, wenn wir es wichtig finden. Als nächstes dann die Hochzeitskerze als Zeichen, dass Gott immer bei uns ist in der Ehe und uns das Versprechen gibt, während der Ehe für uns da zu sein. Die Kerze sollte dann auch immer wieder angezündet werden, am Hochzeitstag oder zu anderen besonderen Anlässen. Dann wurden noch Kerzen vorgestellt, die an einem besonderen Ort gekauft werden oder etwas Besonderes für den Menschen bedeuten und die dann am Sterbebett angezündet werden (auf Wunsch des Sterbenden). Und zum guten Schluss gibt es noch die Kerze, die wir auf dem Grab eines verstorbenen Menschen anzünden. Diese Kerze zeigt, dass Jesus Christus auch nach dem Tod noch bei uns ist und die Kerze soll zeigen, dass das Leben bei Jesus Christus stärker ist als der Tod und die Kerze heller ist als der dunkle Tod.

Nachdem die Kerzen gesegnet wurden, haben die Kommunionkinder, die Messdiener und anderen Kindern eine Prozession mit den gesegneten Kerzen durch die Kirche gemacht. Die Kinder haben die Kerzen dann einem Menschen gegeben, den sie nicht kennen. Das sollte ein Zeichen sein, dass das Licht Jesu zu dem Menschen in die Familie getragen werden soll. Ein sehr schönes Zeichen meiner Meinung nach. Die abschließenden Worten waren dann, dass mit der Weitergabe von Licht viele Menschen in Bewegung gekommen sind.

Ich wünsche mir und Ihnen/ Euch allen, dass das Licht Gottes in unserem Leben Platz findet und uns den Weg leuchtet, den wir gehen möchten.

Geschrieben von Renate um 14:10 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Buch "Ich lerne leben, weil du sterben musst" von Cordula Zickgraf

Ich habe dieses Buch in einer Woche durchgelesen. Es ist als eine Art Tagebuch geschrieben, in der eine angehende Krankenschwester ihre Erlebnisse und Erfahrungen in einem Krankenhaus als Patientin aufschreibt. Es ist kein normaler Krankenhausaufenthalt, sondern es ist ein Aufenthalt, der ihr Leben verändert. Nicht, weil ihr selbst etwas passiert, sondern weil ihr jemand begegnet, der ihr Leben in besonderer Weise prägt. Sie liegt auf dem Zimmer mit einem sterbenskranken Mädchen. Sie beschreibt die Situation aus ihrer Sicht, wie sie damit umgeht, was ihr dabei durch den Kopf geht und auch nicht zuletzt wie sie sich von Ärzten und Schwester in dem Krankenhaus behandelt fühlt. So manches Mal hilft ihr das bereits in ihrer Ausbildung erlernte Fachwissen, manchmal kann man aber auch nicht sicher sein, ob es wirklich hilfreich ist, mehr zu wissen als ein "normaler" Patient. Die Erlebnisse sind bewegend und regen selbst zum Nachdenken an, ob man immer die richtigen Prioritäten im Leben setzt.

Ich kann es empfehlen. Es ist ein dünnes Buch, das man schnell gelesen hat. Es bewirkt eine Menge und wirkt auch noch lange nach, wenn man sich den Fragen, die dadurch auftauchen, ab und zu mal hingibt und den Gedanken freien Lauf lässt.

Geschrieben von Renate um 18:19 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

BEC-Prüfung "Vantage" bestanden

Ich habe die Ergebnisse meiner BEC-Prüfung "Vantage" bekommen. Ich hab bestanden!

Die Zeit der Vorbereitung auf die Prüfung war also gut investiert. Ich bin froh, dass ich bestanden habe - wieder ein Meilenstein erreicht. Nun habe ich den Nachweis über meine Englischkenntnisse. Die BEC (Business English Certificates) prüfen die Kommunikationsfähigkeit im Geschäftsleben.

Hier gibt es mehr Informationen dazu. Ich kann das Ablegen einer solchen Prüfung in Verbindung mit der Vorbereitung auf die Prüfung auf jeden Fall empfehlen. Damit beweist man erstens ein gewisses Sprachniveau und eignet sich wichtiges Know-How für die Kommunikation mit englischsprachigen Geschäftspartnern an. Die Zertifikate sind international anerkannt und haben ein hohes Ansehen in internationalen Firmen.

Nun geht es darum, das Erlernte regelmäßig anzuwenden, um auf diesem Sprachniveau zu bleiben. Da Englisch überall immer wichtiger wird, habe ich keine Bedenken, dass ich regelmäßig die Möglichkeit habe, auf Englisch zu kommunizieren. Und das Bestehen der Prüfung zeigt mir auch, dass ich in der Lage bin, mich verständlich auszudrücken. Der Speaking-Test ist mir komischerweise am Leichtesten gefallen, wahrscheinlich nicht zuletzt, weil ich vor der Prüfung wirklich jede Situation genutzt habe, englisch zu sprechen.

Geschrieben von Renate um 20:58 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Tipp zum Wochenstart: Eintages-Fasten

In meinem Leitspruchkalender stand letzte Woche auf der Rückseite ein interessanter Tipp.

Es wird das Eintages-Fasten empfohlen, um unsere Motivation zu einer dauerhaft gesunden Ernährung aufrechtzuerhalten. Bei einer Diät für einen kurzen Zeitraum packt uns schnell der Satz "Wenn ich das hinter mir habe, kann ich mir wieder was gönnen". Das ist genau falsch. Dem können wir mit einem Erinnerungs-Tag entgegenwirken.

Im Prinzip ist jeder Wochentag dafür geeignet. Wenn man einen Tag pro Woche frei hat, ist dieser Tag am Besten geeignet, ansonsten ist ein Montag ideal, weil es der Wochenbeginn ist. So kann man für den Rest der Woche Motivation schaffen und kleine "Vergehen" vom Wochenende wieder abschwächen.

Es gibt verschiedene Varianten für den Fastentag:

Teefasten: an diesem Tag trinkt man nur Wasser und miden Kräutertee oder speziellen Entschlackungstee.

Saftfasten: beim Saftfasten sollten ein bis zwei Liter Gemüse- oder Obstsäfte (entweder frisch gepresst oder Biosäfte) getrunken werden. Zusätzlich sind Wasser und Kräutertee empfehlenswert.

Reistag: an einem Reistag nimmt man ca. 250 g gekochten Naturreis über den Tag verteilt zu sich. Gewürzt wird nicht mit Salz sondern stattdessen mit Kräutern, oder auch mit Bio-Apfelsaft und Zimt.

Obsttag: Ein Obsttag bedeutet, dass man 3 x an diesem Tag ca. 250 g Obst zu sich nimmt. Die letzte rohe Obstmahlzeit sollte man vor 16 Uhr zu sich nehmen. Sehr süßes Obst, z. B. Bananen, sollten vermieden werden.

Kartoffeltag: An diesem Tag isst man über den Tag verteilt 750 g Kartoffeln mit gedünstetem Gemüse. Morgens kann man auch gedünstetes Obst essen.

Ich wünsche allen, die es ausprobieren, viel Erfolg und Durchhaltevermögen und guten Appetit.

Geschrieben von Renate um 20:00 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Tags für diesen Artikel: Ernährung, Tipps

Sunday, 25. January 2009

Vorsätze - Resolutions - Résolutions

"Wie schnell doch aus `Nicht jetzt!` `Nie` wird.

"How soon `Not now!` becomes `never`.

"Combien rapidement un `Pas maintenant!` se transforme en un `jamais`.

Martin Luther, geboren 10.11. 1483 (Eisleben), gestorben 18.2.1546 (Eisleben), deutscher Bibelübersetzer, Reformator und Kirchenliederdichter

Quelle: Leitspruchkalender, Kalenderwoche 4

Geschrieben von Renate um 18:00 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Arbeit und Zeit

"Ein gutes Mittel gegen die Managerkrankheit: Stecke mehr Zeit in deine Arbeit als Arbeit in deine Zeit." (Friedrich Dürrenmatt)

Quelle: Newsletter von Lothar Seiwert

Geschrieben von Renate um 09:25 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Zitat von Johann Wolfgang von Goethe

"Unterscheide die Menschen nicht in solche, die du magst, und solche, die du nicht magst, sondern suche an jedem das Liebenswerte."

(Johann Wolfgang von Goethe)

Dieses Zitat stand letzte Woche in meinem Leitspruchkalender. Ich finde es ein schönes Zitat, über das es sich lohnt, mal nachzudenken.

Geschrieben von Renate um 18:45 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

"Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck"

Der erste Eindruck spielt eine ganz entscheidende Rolle bei der Begegnung mit Menschen. In den ersten ein bis acht Sekunden verschafft man sich einen ersten Eindruck von einer Person. Dieser Eindruck kann über Sieg oder Niederlage entscheiden. Ob es um die Begegnung in einem Vorstellungsgespräch, einem neuen Kunden oder den neuen Kollegen geht, überall ist der erste Eindruck entscheidend über den weiteren Verlauf.

Dabei kommt es auf verschiedene Faktoren an:

- Das Erscheinungsbild: Kleidung, Frisur, Farben, Make-Up, Accessoires - all diese Dinge sollten nicht übertrieben sein und man sollte sich damit wohlfühlen.

- Das Auftreten: Mimik, Gestik, Haltung, Blicke - Mimik freundlich, Haltung aufrecht und selbstbewusst und am Besten Blickkontakt halten

- Die ersten Sätze: Begrüßung, Stimme, Lautstärke und Verständlichkeit - und natürlich nicht zuletzt, was gesagt wird - freundliche Begrüßung, kräftige, aber nicht überlaute Stimme, deutlich und eine ansprechende Formulierung

- Der Duft: Parfüm, Seifen, Cremes... in dezentem Maße wirken sie angenehm. Zu viel davon schreckt jedoch ab.

- Der Hautkontakt: ist der Händedruck fest oder leicht, ist die Haut trocken oder feucht, kalt oder warm?

Ein wichtiger Tipp ist: Immer freundlich sein und zunächst etwas zurückhalten. Beobachten und zuhören wirkt besser als gleich "mit der Tür ins Haus zu fallen". Man sollte Interesse an den Aussagen des Gegenübers zeigen. Über sich selbst kann man später immer noch reden. Wichtig ist auch, dass man sich nicht verstellt, sondern sich so verhält, wie man wirklich ist.

Wenn der erste Eindruck einmal daneben gegangen ist, ist es sehr schwer, diesen wieder zu korrigieren.

Quelle: Sekretaria-Newsletter

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